ÄNDERUNG DES RHYTHMUSWECHSELS!!!
Den Bundeskongress für Soziale Arbeit im September 2012 nehmen wir zum Anlass, die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit vom regelmäßigem Herbsttermin auf das Frühjahr zu verlegen. Die Jahrestagung wird nun regelmäßig am letzten Aprilwochenende stattfinden!
Das bedeutet, die Jahrestagung findet vom 26.-27. April 2013 in Frankfurt am Main statt.
Thema: Zugang zu sozialen Wirklichkeiten. Wahrnehmen - analysieren - intervenieren.
Der Call for paper wird in Kürze veröffentlicht.
Diagnostisches Fallverstehen: Klassifikation - Rekonstruktion – Integration
Vom 26. bis 27. Oktober 2012 wird an der Alice Salomon Hochschule Berlin die Tagung ‚Diagnostisches Fallverstehen: Klassifikation - Rekonstruktion – Integration’stattfinden.
Alles weitere entnehmen Sie bitte den Infos zum Downloaden (364 KB):
Vorankündigung Soziale-Diagnostik 2012
Tagung Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft
Tagung Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft: 20. und 21.01.2012 an der
KatHO NRW, Aachen, Robert-Schuman-Str. 25, 52066 Aachen. Alles Weitere entnehmen Sie bitte dem Flyer (Pdf, 168 KB).
Prof. Dr. Martin Spetsmann-Kunkel
Politikwissenschaft, KatHO NRW, Aachen
Call for papers: Transnational Social Networks
Dear colleagues and friends,
for the focused topic on “Transnational Social Networks” of the journal “Transnational Social Review – A Social Work Journal” (TSR) we invite contributions.
The call is available here: http://www.tss.uni-mainz.de/Dateien/Call_for_Papers_Transnational_Social_Networks_%282%29.pdf
For more information, please visit also www.tss.uni-mainz.de/103.php or www.budrich-journals.de/index.php/tsr.
Please consider to submit and distribute it to your colleagues and friends.
Thank you.
Kind regards.
Andreas Herz & Claudia Olivier
andreas.herz@uni-hildesheim.de
Stellungnahme der Vorstände der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) und der Kommission Sozialpädagogik in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) zur Lage der Sozialen Arbeit an den bundesdeutschen Hochschulen
Mit der Stellungnahme reagieren die Vorstände aus den beiden für die Soziale Arbeit relevanten bundesdeutschen wissenschaftlichen Fachgesellschaften auf die Zuspitzung der Situation an den hiesigen Hochschulen. Soziale Arbeit kann aber nur auf Basis einer breiten wissenschaftlichen Basis und entsprechenden akademischen Ausbildung von professionellen Fachkräften erbracht werden. Daher ist diese wissenschaftliche Grundlegung der hochschulischen Ausbildung in den nächsten Jahren nachhaltig zu sichern und weiter auszubauen. Auf diese Forderung zielen die beiden Vorstände mit der beiliegenden Stellungnahme (Pdf, 26 KB).
4. Tagung Soziale Diagnostik: Call for Posters
Vom 26. bis 27. Oktober 2012 wird an der Alice Salomon Hochschule Berlin die Tagung: ‚Diagnostisches Fallverstehen: Klassifikation - Rekonstruktion – Integration’ stattfinden. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, einen Posterbeitrag einzureichen und den Diagnostik-Diskurs auf diese Weise weiter voranzutreiben ...
Weitere Informationen finden Sie hier:
1. Anschreiben
Internationaler Fachkongress Sozialmanagement / Sozialwirtschaft
Vom 07.03. bis 09.03.2012 findet an der Alice Salomon Hochschule Berlin, Sozialmanagement des Kindes- und Jugendalters der Internationale Fachkongress Sozialmanagement / Sozialwirtschaft statt.
Veranstalter:
Internationale Arbeitsgemeinschaft Sozialmanagement / Sozialwirtschaft
in Zusammenarbeit mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Sozialmanagement / Sozialwirtschaft und der Alice Salomon Hochschule Berlin.
Weitere Informationen finden Sie hier zum Downloaden (Pdf, 1,6 MB).
Kooperation Selbstständiger in der Sozialen Arbeit
Wir studieren Soziale Arbeit im dritten Semester. Im Rahmen des Moduls International Social Work, beschäftigen wir uns mit der Frage, welchen Nutzen genossenschaftliche Kooperation für Selbständige in der Sozialen Arbeit haben könnte. Das Ergebnis unserer Recherchen haben wir in einer Broschüre zusammengestellt, die wir am Semesterende vorstellen werden. Die Broschüre basiert auf zahlreichen Interviews mit selbständigen SozialarbeiterInnen im Rhein Main Gebiet. Mit den hieraus gewonnenen Fragen haben wir die Literatur über Sozialgenossenschaften in mehreren europäischen Ländern abgeklopft und auf einer Exkursion nach Malmö/ Schweden mit Sozialarbeitern gesprochen, die genossenschaftlich arbeiten.
Wir freuen uns nun darauf, Ihnen unsere Ergebnisse zu präsentieren: 19.01.2012 um 17:00 Uhr, an der Fachhochschule Frankfurt a.M., im Gebäude 4, Raum 111/112. Wir bitten um Anmeldung bis zum 16.01.2012 per Email an: sozgeno@fb4.fh-frankfurt.de
Weitere Informationen finden hier zum Downloaden (Pdf, 127 KB).
Jahrestagung des Netzwerks »Rekonstruktive Sozialarbeitsforschung«
Einladung zur Jahrestagung des Netzwerks »Rekonstruktive Sozialarbeitsforschung« in Kooperation mit den Kommissionen »Sozialpädagogik« und »Psychoanalytische Pädagogik« der DGfE am 09./10.12.2011 in der Hochschule RheinMain Wiesbaden. Alles Weitere finden Sie im Tagungsflyer (Pdf, 266 KB).
Tagung Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft
Call for Papers: Tagung Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft
Details finden Sie hier in der Pdf-Datei, 188 KB
Call for paper - Jahrestagung DGSA 2011
Diversität & Ungleichheit
Analytische Zugänge und professionelles Handeln in der Sozialen Arbeit
Jahrestagung der DGSA vom 25.-26.11.2011 an der Evangelischen Hochschule Dresden
Diversität und Ungleichheit sind Konzepte, die verstärkt Eingang in sozialwissenschaftliche Diskurse gefunden haben. Wurden diese Konzepte lange Zeit nur in den Dimensionen Geschlecht, soziale Schicht und ethnischer Herkunft diskutiert, hat sich die Forschung in jüngster Zeit zunehmend in Richtung jeweils situativ zu beschreibender Verbindungen verschiedener Dimensionen mit Blick auf die darin enthaltenen Diskriminierungen und Potentiale ausgeweitet. Die mit Globalisierung, Individualisierung und Pluralisierung verbundenen, widersprüchlichen Prozesse von Migration, Ausdifferenzierung von Lebenswelten und Lebensweisen sowie der Neujustierung der Geschlechterverhältnisse führen vielfach zu gesellschaftlichen und individuellen Verunsicherungen und Spannungen sowie zu gesellschaftlichem Ausschluss. In den vorhanden kulturellen, sozialen und geschlechtlichen Unterschieden und Ungleichheiten können aber auch Potentiale der individuellen und sozialen Emanzipation aus unbefriedigenden Lebenswirklichkeiten liegen.
Soziale Arbeit hat den Auftrag, existierende und als ungerecht erlebte Ungleichheiten und Exklusionen bei der Partizipation am gesellschaftlichen Reichtum abzubauen oder zu vermeiden sowie geeignete Zugänge (Inklusion) zu würdigen Lebensbedingungen zu ermöglichen.
Auf der analytischen wie auf der konkreten Handlungsebene stellen sich deshalb für Profession und Disziplin spezifische Herausforderungen für das Verstehen und den Umgang mit den unterschiedlichsten Facetten von Diversität und Ungleichheit in Theorie und Praxis.
Auf der Jahrestagung möchten wir uns in Vorträgen und Arbeitsgruppen mit dieser Thematik auseinandersetzen. Wir suchen sowohl theoretische als auch empirische Beiträge, die sich mit folgenden Fragen befassen:
- Wie stellt sich Diversität und Ungleichheit in der Sozialen Arbeit empirisch dar und wie können sie theoretisch gefasst werden? Welche Widersprüchlichkeiten und Ambivalenzen lassen sich aufzeigen?
- Welche Faktoren begünstigen oder vermindern Diversität und Ungleichheit in den Handlungsfeldern der Sozialen Arbeit?
- Wie ist es möglich, Verschiedenheit zu benennen ohne Zuschreibungen zu produzieren und die in der Verschiedenheit liegenden Potenziale zu erkennen und zu nutzen?
- Wie kann Diversität „auf Augenhöhe“ benannt werden, ohne strukturelle Ungleichheiten und Machtverhältnisse zu ignorieren?
- Welche methodischen Konzepte sind geeignet, sich mit diesen Problemen und Potentialen konstruktiv auseinanderzusetzen.
Diese und ähnlich gelagerte Fragen möchten wir im Rahmen unserer nächsten Jahrestagung erörtern. Wir wollen über Wege diskutieren, wie sich ein produktiver Umgang mit den sich in Theorie und Praxis ergebenden Ambivalenzen und Paradoxien gestalten lässt. Wir laden dazu unsere Mitglieder aber auch interessierte Kolleginnen und Kollegen ein, sich mit einem eigenen Beitrag an dieser Tagung zu beteiligen. Geplant sind Arbeitsgruppen, die sich mit diesen Fragen aus unterschiedlichsten theoretischen Perspektiven und Handlungsfeldern dieser Problematik zuwenden. Möglich ist auch die Einreichung kompletter Panels durch die jeweiligen Fachgruppen und Sektionen.
Vorschläge für Arbeitsgruppen und Panels sind bitte einzureichen bis zum 30.4.2011 an Prof. Dr. Herbert Effinger (herbert.effinger@ehs-dresden.de)
Mitteilung 148 vom 08.03.2010
Jahrestagung 2010 - Call for paper
Bitte beteiligen Sie sich aktiv an der nächsten Jahrestagung der DGSA vom 26.-27.11.2010 an der EFH Freiburg 'Das Ganze und die Teile - Generalisierung und Spezialisierung Sozialer Arbeit im internationalen Vergleich'. Hier finden Sie den 'Call for paper (Pdf, 50 KB)'. Bei Interesse an einer Einreichung wenden Sie sich für Einzelbeiträge bitte an die jeweiligen Sektionen und Fachgruppen (die AnsprechpartnerInnen finden Sie in der Rubrik Sektionen und Fachgruppen).
Mit Ideen für ad hoc-Gruppen zu Themenbereichen, die bisher nicht ihren Niederschlag in eigenständigen Untergruppen der DGSA gefunden haben, oder aber gemeinsame Panels verschiedener Sektionen und Fachgruppen können Sie sich auch direkt an: sb@gahleitner.net wenden. Bitte senden Sie Ihre Einreichungen rechtzeitig ab. Die Deadline ist Ende April. Wir freuen uns auf eine interessante Tagung im November, an der sich viele an lebhaften Diskussionen beteiligen.
Mitteilung 147 vom 24.02.2010
Ad-Hoc-Gruppe "Die KlientInnen aus dem Blick"
Auf der Jubiläumstagung der DGSA im November 2009 fanden zwei Beiträge aus Österreich besondere Aufmerksamkeit. Die beiden Beiträge der Ad hoc-Gruppe verband, dass sie die Sozialarbeitsforschung dazu anregten, stärker den Blick von den KlientInnen weg zu wagen. Während der erste Input empfahl, an Forschungsfragen mit Subjektbezug explizit die Frage nach dem dazu gehörenden sozialen Raum anzuschließen, wurde im zweiten Referat die Systemebene der Organisationen in den Blick genommen, in deren Rahmen Soziale Hilfe in der Gegenwartsgesellschaft Großteils erbracht wird und deren Eigengesetzlichkeiten sie folglich unterliegt (Powerpointpräsentation_1 Pdf 182 kB, Powerpointpräsentation_2 Pdf 2,9 MB).
Keine Nachrichten in dieser Ansicht.

