Klinische Sozialarbeit –
Zeitschrift für psychosoziale Praxis und Forschung


Konzept   Sonderausgaben   Hefte

Mediadaten

Die Auflage der Zeitschrift Klinische Sozialarbeit beträgt 2350 Stück und erreicht im bundesweiten Vertrieb über die Verbandszeitschrift »FORUM – Sozialarbeit + Gesundheit« (als eigenständige Einlagezeitschrift) Sozialpädagogen/innen im gesamten Bundesgebiet. Die Hefte der Zeitschrift erscheinen seit 2005 mit einem Umfang von jeweils 12 Seiten einmal pro Quartal. Zu besonderen Themenstellungen erscheinen in unregelmäßigen Abständen Sonderausgaben, die als Online-Version vertrieben werden.

Durch die gemeinsame Herausgabe der Zeitschrift durch die Zentralstelle für Klinische Sozialarbeit (ZKS), die Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA) und die Deutsche Vereinigung für Sozialarbeit im Gesundheitswesen (DVSG) stehen hinter dem Projekt drei namhafte Fachverbände, die für eine ausgezeichnete Reputation der Publikation garantieren und über die Verbandsstrukturen für eine umfangreiche Werbung und Verbreitung sorgen. Die inhaltliche Qualität wird durch die Redaktion der Zeitschrift sichergestellt, die auf die fachliche Kompetenz eines hochwertigen wissenschaftlichen Beirats zurückgreifen kann. Die einzelnen Ausgaben folgen Schwerpunktthemen, die durch aktuelle Beiträge und einen Infoteil ergänzt werden.

Redaktion

Gernot Hahn (Leitung)
Kirsten Becker-Bikowski
Silke Birgitta Gahleitner
Gerhard Klug

Kontakt

Zuschriften an/Annoncen-Preisliste erhältlich bei: Gernot Hahn

Konzept

Klinische Sozialarbeit bedarf eines kontinuierlichen Austauschs zwischen Theorie und Praxis, mithin einer praxeologischen Wissenschaft. Damit ist eine Handlungswissenschaft gemeint, in der vorhandene sozialarbeiterische Theorien und Modelle, Theorien der Bezugswissenschaften und die Reflexion und Evaluation der Praxis in einem diskursiven Prozess der anwendungsbezogenen Theorieentwicklung integriert werden. Klinisch-sozialarbeiterisches Handeln kann sodann theoretisch begründet und praktisch weiterentwickelt werden, theoretische Reflexionen können zu einer Erweiterung der Handlungsoptionen führen: »Denken heißt überschreiten« (Bloch).

Die Zeitschrift »Klinische Sozialarbeit« soll einen Beitrag zum Überschreiten leisten, durch Beiträge zu einer reflexiven Praxis, die sich der Notwendigkeit einer theoretischen Unterlegung bewusst ist. Der aus ökonomischen Gründen zunächst begrenzte Rahmen erfordert eine Fokussierung auf jene der Redaktion und dem Wissenschaftlichen Beirat aktuell wichtig erscheinenden Themen; die Resonanz auf die Zeitschrift wird auch über ihre Weiterungsmöglichkeiten mitentscheiden.

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Sonderausgaben

Sonderausgabe 2008

Die Generation(en) nach dem Holocaust: Israel und Deutschland im Erfahrungsaustausch — The generation(s) after the Holocaust: Israel and Germany exchanging experiences

Sonderausgabe 2006

Klinische Sozialarbeit im Aufbruch: Kooperation zwischen Praxis und Hochschule

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Hefte

Jahrgang 8 (2012)

(2) Institutionen
(1) Soziale Arbeit: Generalisierung und Klinische Fachsozialarbeit

Jahrgang 7 (2011)

(4) Familienberatung
(3) Diversity
(2) Gender
(1) Täter und Opfer

Jahrgang 6 (2010)

(4) Kinder- und Jugendhilfe
(3) Klinische Fachsozialarbeit – State of the Art 2010
(2) Klinische Sozialarbeit und Psychiatrie
(1) Reflektierte Praxis

Jahrgang 5 (2009)

(4) Interventionskompetenz
(3) Soziale Gerontologie
(2) Krisentheorie und Krisenintervention
(1) Psychosoziale Traumaarbeit

Jahrgang 4 (2008)

(4) Klinische Sozialarbeit und Neurowissenschaften
(3) Klinische Sozialarbeit und Sozialraum
(2) Klinische Sozialarbeit und Täterbehandlung
(1) Professionalisierungsdebatte in der Klinischen Sozialarbeit

Jahrgang 3 (2007)

(4) Bindungs- und Beziehungsarbeit in der Klinischen Sozialarbeit
(3) Klinische Sozialarbeit in Europa
(2) Sozialarbeit als forschende Disziplin
(1) Resilienz

Jahrgang 2 (2006)

(4) Clinical Social Work in den USA
(3) Psychosoziale Behandlung
(2) Psychosoziale Diagnostik
(1) Klinische Sozialarbeit und Gesundheit

Jahrgang 1 (2005)

(1) State of the Art

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