Die Blätter der Wohlfahrtspflege wenden sich an Fachkräfte der Sozialen Arbeit und an andere sozialberuflich Mitwirkende im Sozial- und Gesundheitswesen sowie in der Beschäftigungsförderung. Angesprochen werden Fach- und Führungskräfte in sozialen Organisationen, Sozialpolitiker und Leiter kommunaler Sozialverwaltungen; Referenten in Verwaltungen und Organisationen, Berater, Wissenschaftler und Studierende in Aus- und Weiterbildung.
Die Blätter der Wohlfahrtspflege verstehen sich als deutsche Zeitschrift für Sozialarbeit. Sie informieren über die Vielfalt sozialen Lebens, diskutieren aktuelle Entwicklungen und setzen neue Akzente. Sie beleuchten Entwicklungen der Gesellschafts- und Sozialpolitik und beteiligen sich an der internationalen Diskussion über Soziale Arbeit.
Die Blätter der Wohlfahrtspflege pflegen den Austausch zwischen Theorie und Praxis, zwischen Sozialwissenschaften und sozialer Erfahrung, zwischen Fachöffentlichkeit, Politik und Bürgerschaft.Sozialer Praxis eng verbunden, sind sie ein Forum lebendiger Fachlichkeit. Sie fördern die Entwicklung der Wissenschaft Sozialer Arbeit und berücksichtigen die sich wandelnden Anforderungen an die Ausbildung sowie die Fort- und Weiterbildung. Die Blätter der Wohlfahrtspflege widmen sich allen Feldern Sozialer Arbeit. Sie sehen sich dem Grundsatz bürgerschaftlicher und gemeinwesenorientierter Sozialer Arbeit verpflichtet.
Die Blätter der Wohlfahrtspflege behandeln in jeder Ausgabe als Schwerpunkt ein Thema aus der Sozialen Arbeit. Neben Grundsatzbeiträgen stehen Praxisberichte, Modellbeschreibungen und Arbeitshilfen. Ergänzt wird dieser Schwerpunktteil durch Beiträge aus anderen Themenbereichen sowie durch aktuelle Notizen. Die Blätter der Wohlfahrtspflege erscheinen alle zwei Monate.
Die im Jahre 1848 gegründeten Blätter der Wohlfahrtspflege werden herausgegeben vom Wohlfahrtswerk für Baden-Württemberg. Die Zeitschrift erscheint in der Nomos Verlagsanstalt in Baden-Baden. Herausgeber, Verlag und Redaktion werden in der inhaltlichen Gestaltung der Zeitschrift unterstützt durch einen einvernehmlich berufenen Beirat, dem Expertinnen und Experten der Sozialen Arbeit und der Sozialwirtschaft angehören.
Vom Beirat der Blätter der Wohlfahrtspflege verabschiedet am 24. Mai 2006.


